Anika Lapp

Warum betreibe ich Karate:

Ich entschloss mich zunächst aus Selbstverteidigungsgründen, nach einem körperlichen Übergriff, Karate zu betreiben. Aus der anfänglichen Motivation durch Karate nützliches für den Ernstfall zu lernen entstand eine Leidenschaft der ich bis heute verfallen bin. Mich fasziniert vor allem der Facettenreichtum dieser Kampfkunst. So bietet das Training vielfältige Möglichkeiten die motorischen Fähigkeiten des Körpers (Ausdauer, Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit) ausgewogen zu trainieren. Karate lehrt Geduld und mit den Jahren kann sich ein erstaunliches Körpergefühl entwickeln. Die Bewegungen reichen von langsamer bis explosiver, von weicher bis harter Ausführung. Aber auch die Meditationen am Anfang und Ende jedes Trainings geben mir Ruhe und Kraft. Dadurch, dass grundlegende Begriffe auf Japanisch unterrichtet werden hat Karate einen weltweit umspannenden Charakter. Ich habe in jedem Urlaub meinen Karateanzug dabei, klopfe an die Türen mir völlig fremder Karatevereine und wurde bisher immer mit offenen Armen empfangen. Ich habe weltweit schöne Freundschaften schließen können und auch in Deutschland habe ich das Gefühl ein Teil einer großen Familie zu sein.


Andreas Kanthak-Lapp

Geboren:  1976
Karate:  seit August 1996
Grad:      3. DAN
Amt VfB:  stellv. Abteilungsleiter und 2. Cheftrainer
  • ausgebildeter Trainer des DJKB
  • lizensierter Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungslehrer
  • Breitensportlizenz "C" und "B" des Württembergischen Sportbundes (WLSB)
  • langjährige Trainererfahrung im Breitensportbereich für alle Altersklassen

Warum betreibe ich Karate:

Ich entspringe der faszinierenden Zeit der 80er, in dem tolle Kampfsportfilme auf der Leinwand zu sehen waren. Asiatische Kampfkunst hat mich also schon als kleiner Bub gefesselt. Als ich noch gerade eben 19Jahre alt war, sah ich im Fitnessstudio einen Aushang „KARATE für Anfänger". Diesem Aufruf musste ich folge leisten. KARATE  zog mich sofort in seinen Bann. Meine Heimat ist nahe Groß-Umstadt und noch als Weißgurt war ich schon dort zu meinem ersten "KATA-Spezial Cours". Nach einer langen Ausprobierphase in der Jugend, hatte ich nun meinen sportlichen Hafen gefunden und in der Zwischenzeit festgestellt, wie weit dieser Ozean des KARATE-DO reicht.